Johann Sengstschmid: Kleine Festmusik für Bläser, op. 30,
Analyse (14)

Der letzte Abschnitt des 3. Satzes der Kleinen Festmusik für Bläser stellt abermals ein Beispiel für den vielstimmigen Satz ohne Reminiszenztöne auf der Basis von pentatonisch orientierten Parallelen Klangreihen dar. Ihm liegt die gleiche Parallele Klangreihe wie dem 1. Satz zugrunde.





Zwölftonmelodien:

Kleine Festmusik für Bläser (Sengstschmid):

Näheres zu den zwölftönigen Bläserklängen:






Formale Anlage: Beschreibung und Plan

Satzanalysen:


1. Satz: Analyse Blatt 1,

2. Satz: A-Teil (Blatt 2-4), B-Teil (Blatt 5-7), C-Teil (Blatt 8-10), B-Teil (siehe Blatt 5-7),

3. Satz: Einleitung (Blatt 11-13), A-Teil (siehe Blatt 14-16), B-Teil (ohne Analyse), A-Teil (Blatt 14-16).


Hörmöglichkeit des ganzen 3. Satzes und von dessen abschließendem A-Teil

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Weiterführende Informationen siehe:


Gegenüberstellung der 3 Wiener Zwölftonschulen
Zwölftonmusik
Klangreihenmusik
Klangreihenmusik (Gesamtüberblick)
Zur Einführung in die Klangreihenmusik

Johann Sengstschmid

Einführende und erklärende Worte (Überblick)

Werkeinführung und Analyse

Werkeinspielungen im Internet


Verzeichnis der Skriptumblätter

Fachbegriffe (Stichwortverzeichnis)


Zwölftonreihe


Allgemeines zur Klangreihen-Kompositionstechnik

Allgemeines zur Klangreihe

Parallele Klangreihe

Prim-/Sekundzusammenhänge bei pentatonischen Klängen
Der vielstimmige Satz ohne Reminiszenztöne (Parallele Klangreihen)

Links


Hinweis: Um Musik hören zu können, vermag man ein entsprechendes Programm kostenlos aus dem Internet herunterzuladen und zu installieren (zum Beispiel www.winamp.com oder www.real.com).