Sonate für Violine und Klavier Nr. 1, Werk 15,
von Othmar Steinbauer

Form und Struktur (11)


Anmerkungen zur dreistimmigen Satztechnik:


Die zugrundeliegenden Klangreihen sind nach dem Prinzip der freien Harmonisierung aufgebaut.

Der unten wiedergegebene Werkausschnitt aus dem 2. Satz der 1. Violinsonate von O. Steinbauer fängt mit Takt 19, also zwei Takte vor Beginn des dreistimmigen Kanonabschnittes, an und reicht bis Takt 27. An ihm vermag man einige Prinzipien des dreistimmigen Satzes mit Reminiszenztönen zu studieren:

Es gilt alles das, was bei den satztechnischen Untersuchungen des 1. Satzes, eines Beispiels für den akkordisch begleiteten einstimmigen Satzes mit Reminiszenztönen, behandelt worden ist.

Auch bei der Dreistimmigkeit sind sämtliche Töne des musikalischen Satzes in der zugrundeliegenden Klangreihe rückverbunden. Hinzu treten zahlreiche akkordfremde Töne; hierfür werden echte und unechte Reminiszenztöne, ferner Reminiszenztöne der Reminiszenztöne sowie Antizipationstöne herangezogen.

Wie im Skriptumblatt "Das Komponieren mit Klangreihen" nachzulesen ist, hängt es vom musikalischen Einfall ab, wieviel und welche Melodietöne im musikalischen Satz aus einem Klangreihenakkord verwendet werden, wobei es auch möglich ist, daß einzelne Akkordtöne eines Klangreihenakkordes überhaupt nicht aufscheinen.

Bei allen Übergängen von einem Klangreihenakkord zum darauffolgenden bewegen sich die einzelnen Klangreihen-Akkordtöne nur in Prim- und Sekundintervallen, wobei auch von Varianten dieser Elementarregel (Abzweigungen, Einmündungen, Gabelungen, Zusammenflüsse u.a.m.) reichlich Gebrauch gemacht wird.

Geht man taktweise vor, dann läßt sich festhalten:

  • Takt 19, 1. Taktviertel:

    Vom vierstimmigen Klangreihenakkord fis-a-cis-es
    finden nur die drei Töne "fis" (linke Klavierhand), "a" (Violine) und "es" (rechte Klavierhand) Verwendung, während der Ton "cis", welcher schon am Ende des 18. Taktes erklang, im musikalischen Satz fehlt.

    Über den obligaten Sekundschritt es-d (rechte Klavierhand) gelangt man zum Klangreihenakkord fis-a-cis-d. Auch hier kommt der Klangreihenton "cis" nicht zum Einsatz.

    Der nächste obligate Sekundschritt cis-h (Übergang zum Klangreihenakkord fis-a-h-d) wird ebenfalls in der rechten Klavierhand realisiert: Der Pralltriller bringt die Tonfolge h-cis-h, wobei das erste "h" dem Sekundschritt cis-h als Antizipationston vorangestellt wird. Dieses Mal verzichtet der Komponist auf den Klangreihenton "a" (ab nun werden fehlende Klangreihentöne nicht mehr aufgelistet).

  • Takt 19, 2. Taktviertel:

    Der Ton "gis" (Violinstimme), Bestandteil des Klangreihenakkordes fis-gis-h-d, wird in der Klangreihe durch den stummen obligaten Sekundschritt a-gis erreicht, welcher in der linken Klavierhand in der Tonfolge h-a-gis-fis insofern seine Bestätigung findet, als der Ton "a" als Reminiszenzton zu "gis" anzusehen ist. Gleichzeitig führt in der Violinstimme der Sekunschritt fis-gis in das "gis". In der Klangreihe kommt es somit zu einem Zusammenfließen der Klangreihentöne "fis" und "a" in das "gis" bei gleichzeitigem Fortwirken des "fis".

    Die beiden obligaten Sekundschritte gis-a und h-c, welche zum Klangreihenakkord fis-a-c-d überleiten, finden sich in der Violinstimme beziehungsweise in der rechten Klavierhand.

    Bezüglich der Dissonanzbehandlung (große Septim a-gis zwischen linker Klavierhand und Violinpart) sei vermerkt, daß sich dieses Intervall durch Einmündung in die Oktav gis-gis auflöst.

  • Takt 19, 3. Taktviertel:

    Der Übergang zum Klangreihenakkord f-b-des erfolgt durch die drei obligaten Sekundschritte fis-f (linke Klavierhand), a-b (Violinstimme) und c-des (rechte Klavierhand). Der im vorangegangenen Klangreihenakkord aufscheinende Ton "d" wird nicht mehr verwendet, wird also als akkordfüllender "Liegeton" aus der Klangreihe herausgenommen ("Erlöschen durch Nichtverwendung").

    Gleichzeitig muß man jedoch auch eine sowohl durch Gabelung (c-b plus c-des) als auch durch Zusammenfließen (a-b sowie c-b) erfolgte stumme Sekundbindung c-b annehmen, denn daraus erklärt sich zum Taktende in der linken Klavierhand der allerletzte Ton "c" als Reminiszenzton zu "b".

  • Takt 19, 4. Taktviertel:

    Der in Form einer Abzweigung aufscheinende obligate Sekundschritt f-g leitet in den vierstimmigen Klangreihenakkord f-g-b-des über. Realisiert wird dieser Sekundschritt in der rechten Klavierhand in Form eines Trillers (f-g-f-g-...), dessen Nachschlag dann den obligaten Sekundschritt f-e bringt und dadurch das "f" zum Reminiszenzton umfunktioniert.

  • Takt 20 bis Takt 21, 1. Taktviertel:

    Der Klangreihenakkord dis-gis-h-dis bzw. gis-h-dis wurde folgendermaßen erreicht:

    Zum Ton "dis" gelangt man durch Zusammenfließen über die obligaten Sekundschritte e-dis und cis-dis. Dabei ist letzterer im Violinpart realisiert, während e-dis als stummer obligater Sekundschritt anzusehen ist, was sich insofern auswirkt, als "cis" in der Folge mehrmals als Reminiszenzton zu "dis" aufscheint. Somit besitzt der Klangreihenton "dis" zwei Reiminszenztöne: "e" und "cis", und beide scheinen "aufgefädelt" in der Tonfolge e-cis-dis (rechte Klavierhand, 2. Taktviertel) hintereinander auf.

    Wie in Takt 19, 2. Viertel, kommt es zu einer Dissonanzauflösung (kleine Sekund dis-e zwischen linker und rechter Klavierhand) durch Einmündung, jedoch dieses Mal modifiziert: zwischen dem dissonierenden "e" und dem Auflösungston "dis" wird im Sinne der "indirekten Sekundbindung" das "cis" eingeschoben, während der Auflösungston selbst einen Oktavsprung dis-dis ausführt.

    Der obligate Sekundschritt g-gis führt zum "gis" und findet sich in der rechten Klavierhand.

    Auch in den Ton "h" fließen zwei obligate Sekundschritte zusammen, nämlich b-h und cis-h. Wiederum ist cis-h ein stummer obligater Sekundschritt, der sich im Reminiszenztonbereich auswirkt, denn "cis" wird als Reminiszenzton zu "h" verwendet ("cis" ist also gleichzeitig Reminiszenzton zu "dis" - siehe oben - und zu "h"). Beim anderen obligaten Sekundschritt b-h tritt der Reminiszenzton zu "b", nämlich das "c", dazwischen, sodaß jener durch die Tonfolge b-c-h (in der linken Klavierhand) modifiziert wird (indirekte Sekundbindung).

  • Takt 21, 2. Taktviertel:

    Durch einen indirekten obligaten Sekundschritt (dis-cis-h-d statt dis-d), entstanden durch das Einschieben des Akkordtones "h" samt seines vorangestellten Reminiszenztones "cis", wird der Ton "d" erreicht (rechte Klavierhand).

    Die beiden obligaten Sekundschritte gis-ais (Violinpart) sowie h-ais (linke Klavierhand) führen in den Akkordton "ais", wobei sowohl das "gis" als auch das "h" weiterhin in der Klangreihe als Akkordtöne verbleiben.

    Die Dissonanzauflösung (2 Oktaven + große Septim h-ais zwischen linker Klavierhand und Violinpart) erfolgt analog zu Takt 19, 2. Viertel, durch Einmündung in das Drei-Oktaven-Intervall ais-ais.

  • Takt 21, 3. Taktviertel:

    Durch die beiden obligaten Sekundschritte gis-fis und ais-a erreicht Steinbauer den Klangreihenakkord fis-gis-a-h-d. Beim obligaten Sekundschritt gis-a (linke Klavierhand) findet man eine Abzweigung, und zwischen die Töne des obligaten Sekundschrittes gis-fis (Violinpart) wird der Akkordton "ais" eingeschoben (indirekte Sekundbindung: gis-ais-fis statt gis-fis).

    Auch der Reminiszenzton "cis" ist Resultat einer indirekten Sekundbindung (rechte Klavierhand), denn hinter der Folge d-cis-d-h verbirgt sich der Sekundgang d-cis-h: "d" und "h" sind Akkordtöne; das "cis" ist Reminiszenzton zu "h", und zwischen den Sekundschritt cis-h tritt das "d" dazwischen, sodaß man hier von einem "losen Reminiszenzton" spricht. Natürlich ließe sich das "cis" auch als Antizipationston zu "d" ansehen; aber auch die Annahme eines vorgezogenen obligaten Sekundschrittes d-cis (mit anschließendem "d" als Reminiszenzton) wäre nicht von der Hand zu weisen.

  • Takt 21, 4. Taktviertel:

    Zum Klangreihenakkord eis-gis-a-h-cis führt der stumme obligate Sekundschritt d-cis; das "cis" (Violinpart) tritt sprunghaft ein, während die Sekundbindung in der rechten Klavierhand in Form der Reminiszenzton-Akkordtonfolge d-cis "nachgereicht" wird.

    Würde man der linken Klavierhand den Triller ignorieren, wäre der Fall klar: das "gis" führt über das "fis" (Reminiszenzton zu "eis) in den Akkordton "eis". Durch den Triller fis-gis-fis-gis-... erhält der obere Trillerton "gis" den Stellenwert eines Reminiszenztones des Reminiszenztones.

    Takt 22, 1. Taktviertel:

    Beim obligaten Sekundschritt gis-g handelt es sich wiederum um einen stummen Sekundschritt, denn auch das "g" (rechte Klavierhand) wird durch einen Sprung erreicht.

    Durch Abzweigung (obligater Sekundschritt eis-e bei gleichzeitiger Beibehaltung des eis=f) wird die Klangreihe vorübergehend sechsstimmig (Klangreihenakkord e-f-g-a-h-c), um dann zuerst durch die Einmündung h-c fünfstimmig (Klangreihenakkord e-f-g-h-c) und hierauf durch Zusammenfließen (obligater Sekundschritt h-c sowie stummer obligater Sekundschritt cis-s) vierstimmig (Klangreihenakkord e-f-g-c) zu werden.

  • Takt 22, 2. Taktviertel:

    Durch drei obligate Sekundschritte gelangt man zum vierstimmigen Klangreihenakkord d-f-as-h-h = f-as-h-d:

    Dem obligaten Sekundschritt g-as begegnet man in der linken Klavierhand.

    Die Töne "h" und "d" werden durch obligate Sekundschritte von "c" und "e" aus erreicht, wobei man eine Kombination von Gabelung und Zusammenfließen vorfindet. Aus dem Ton "c" erwachsen durch Gabelung zwei obligate Sekundschritte: der obligate Sekundschritt c-h (im Violinpart) sowie der stumme obligate Sekundschritt c-d, dessen Existenz gleich anschließend im Violinpart bestätigt wird (c-d: c ist dabei Reminiszenzton zu d). Andererseits zeigt sich ein Zusammenfließen der beiden obligaten Sekundschritte e-d (rechte Klavierhand) und c-d (stumm).

  • Takt 22, 3. und 4. Taktviertel:

    Das Erreichen der Klangreihenakkorde ges-as-b-es und f-as-b-es durch die vorgegebenen obligaten Sekundschritte sowie die darin rückverbundene dreistimmige Ausarbeitung bedürfen keiner weiteren Erörterung.

  • Takt 23, 1. Taktviertel:

    Aus der weiteren Stimmführung läßt sich herauslesen, daß man beim Übergang vom 22. zum 23. Takt einer Kombination von einer Gabelung und zwei Einmündungen begegnet: Der Ton "b" ist Ausgangspunkt für den obligaten Sekundschritt b-ces (linke Klavierhand) und für den einmündenden Sekundschritt b-as (rechte Klavierhand). Im Violinpart mündet der Ton "f" in das in der Klangreihe bereits vorhandene "es", wodurch die Klangreihe wieder dreistimmig wie zu Beginn des 21. Taktes geworden ist.

  • Infolge der kanonischen Fortsetzung entsprechen die Takte 21/22 den Takten 23/24 und 25/26 (siehe unten).

  • Takt 23:

    Da Steinbauer, wenn man von einigen oktavversetzenden Intervallumwandlungen absieht (siehe unten), die drei Stimmen in kanonischer Strenge führt, wird der Stellenwert des Reminiszenztones cis (=des) interessant: In Takt 21 tritt dieser Ton dreimal als Reminiszenzton zu "h" auf, wobei er in der Klangreihe der Takte 19 bis 21 und in der daraus sich ergebenden kompositorischen Gestaltung seine Erklärung findet (siehe oben). In den Takten 23 und 25 gibt es für das dreimalige Auftreten des Tones cis (= des) keine hinreichende Reminiszenztonerklärung aus dem Klangreihenverlauf wie in Takt 21. Das kanonische Übertragen der einzelnen Kanonelemente ohne Abänderung bedingt auch ein Mitübertragen der Reminiszenztöne, sodaß man in diesem Fall von "übertragenen Reminiszenztönen" spricht.

  • Takt 26, 4. Taktviertel:

    Die kanonische Strenge wird im Violinpart mit dem obligaten Sekundschritt es-des, welcher in den Klangreihenakkord f-b-des hineinleitet, verlassen.

  • Takt 27, 1. Taktviertel:

    Auf diesen dreistimmigen Klangreihenakkord folgt der fünfstimmiger Klangreihenakkord e-f-g-b-des, indem der obligate Sekundschritt f-e (rechte Klavierhand) in Form einer Abzweigung in das "e" überleitet und der Ton "g" (linke Klavierhand) frei hinzutritt.

    Der nächste Klangreihenakkord e-f-g-b-c ergibt sich durch ein Zusammenfließen von zwei obligaten Sekundschritten in den Ton "c" bei gleichzeitigem Beibehalten des Tones "b" in der Klangreihe; dabei findet der obligate Sekundschritt b-c Eingang in den dreistimmigen Satz (Violinpart), während es sich beim Sekundschritt des-c um einen stummen obligaten Sekundschritt handelt.

    In den darauffolgenden Klangreihenakkord e-f-g-a-c führt der durchbrochene obligate Sekundschritt b-a mit eingeschobenem "c" (b-c-a im Violinpart).

  • Takt 27, 2. Taktviertel:

    Auf den durch den obligaten Sekundschritt e-d (linke Klavierhand) erreichten Klangreihenakkord d-f-g-a-c folgt der vierstimmige Klangreihenakkord d-f-g-h entstanden durch das Zusammenfließen der obligaten Sekundschritt a-h (rechte Klavierhand) und c-h (stumm).

    Die Dissonanzauflösung (große Septim f-e zwischen linker und rechter Klavierhand) erfolgt durch Seitenbewegung, indem der Ton "f" liegen bleibt, während das "e" stufenweise nach abwärts weiterschreitet (e-d).

  • Takt 27, Beginn des 3. Taktviertels:

    Durch vier obligate Sekundschritt erreicht Steinbauer den dreistimmigen Klangreihenakkord es-ges-b: Der obligate Sekundschritt h-b (= h-ais) findet Eingang in den Violinpart, die beiden obligaten Sekundschritte f-ges (linke Klavierhand) sowie g-ges (stumm) präsentieren sich in der Form des Zusammenfließens, während man den obligaten Sekundschritt d-es in der rechten Klavierhand abzulesen vermag.


Die drei Kanonphasen im Mittelteil des 2. Satzes:

Der 9taktige Mittelteil (B-Teil, "Langsam") beginnt mit einem sechs Takte langen dreistimmigen Zirkelkanon in der Oktav, der nicht gestaffelt aufgebaut ist, sondern gleich im vollständigen dreistimmigen Satz beginnt (R/9=3, 9. Reihenton, bis R/11=5, 1. Reihenton). In den drei Kanonphasen wird jedes Kanonelement dreimal gebracht und dann frei weitergeführt.

Einer Kanonphase liegen 17 Reihentöne
zugrunde, und zwar zuerst die vier letzten Reihentöne von R/9, gefolgt von der vollständigen Reihe R/10 plus dem Anfangsreihenton von R/11. Diese Siebzehntönigkeit wird als selbständiger Baustein angesehen, der dreimal hintereinander gebracht wird.




-
-

h
ces
ces

-
-
-

d
d
d

-
-
-

ais
b
b

-
-
-

fis
ges
ges

-
-
-

a
a
a

-
-
-

eis
f
f

-
-
-

cis
des
des

-
-
-

g
g
g

-
-
-

e
e
e

-
-
-

c
c
c

-
-
-

as
as
as

-
-
-

h
h
h

-
-
-

d
d
d

-
-
-

b
b
b

-
-
-

ges
ges
ges

-
-
-

es
es
es

-
-
-

f
f
f

-
-

Die dreistimmige 1. Kanonphase umfaßt die Takte 21 (mit Auftakt) und 22. Es folgen zwei weitere Kanonphasen, in denen die Kanonelemente I, II und III so ausgetauscht werden, daß der Kanon folgenden Aufbau besitzt:






Violine:
Klavier, rechte Hand:
Klavier, linke Hand:

1. Kanonphase,
Takt 21-22:

I
II
III

2. Kanonphase,
Takt 23-24:

II
III
I

3. Kanonphase,
Takt 25-26:

III
I
II
 


Allerdings pflegt Steinbauer manchmal die Strenge der kanonischen Linienführung zu durchbrechen, indem er an einigen Stellen einzelne Intervalle in ihr Komplementärintervall umwandelt oder sie um eine Oktav vergrößert bzw. verkleinert ("oktavversetzte Intervalltöne"): so werden etwa aus der Aufwärtsquint gis-dis (as-es) die Abwärtsquart as-es, aus der Abwärtssekund a-gis die Aufwärtsseptim a-gis, aus der Aufwärtsnon f-ges die Aufwärtssekund f-ges u.a.





Steinbauer, 1. Violinsonate, Form und Struktur:
Kanonform:

Klangreihentechnik (freie Harmonisierung):





x
x!
xx
+
R
=
=
=
=
=
Reminiszenzton
"übertragener" Reminiszenzton

Reminiszenzton des Reminiszenztones

Antizipationston (siehe unter Reminiszenzton)

Zwölftonreihe


Folge der Skriptumblätter zu Steinbauers 1. Violinsonate:

Reihenfundus aller vier Sätze,

Reihengrundlage des 1. Satzes,
Klangreihe des 1. Satzes, Analyse des 1. Satzes,
Reihengrundlage des 2. Satzes, Kanonphasen im 2. Satz,

Reihengrundlage des 3. Satzes, Analyse des Variationsthemas (3. Satz),
4. Satz: die ersten Kanonphasen zu Satzbeginn, Form und Reihentranspositionsplan, thematisches Material.

Hörmöglichkeit des 2. Satzes


Weiterführende Informationen siehe:

Gegenüberstellung der 3 Wiener Zwölftonschulen
Zwölftonmusik
Zwölfton-Notenschriften

Erklärung der Verzierungen
Klangreihenmusik
Zur Einführung in die Klangreihenmusik

Klangreihenmusik: Musik mit neuer "Antriebskraft"
Elemente der Renaissance- und Barockmusik in der Klangreihenmusik

Klangreihenmusik (Gesamtüberblick)

Josef Matthias Hauer
Hauers Trope

Skriptumblätter zur Hauerschen Trope

Reihung der Tropenhälften
Zwölftonspiel - kreatives Spielen - Klangreihenkomposition


Othmar Steinbauer

Eigenschaften der Klangreihenmusik
Werkeinspielungen im Internet
Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 von Othmar Steinbauer:

Wiedergabe der Noten zum 2. Satz

einführende Worte zur 1. Violinsonate von Othmar Steinbauer


Notenverzeichnis


Verzeichnis der Skriptumblätter


Fachbegriffe (Stichwortverzeichnis)


Zwölftonreihe

"offene" und "geschlossene" Form einer Zwölftonreihe

Transpositionskette einer Zwölftonreihe

Genütztes und ungenütztes Formangebot

Permutation
, Rotationsprinzipien
große Abwandlung

kleine Abwandlung

dreiteilige Formen


Allgemeines zur Klangreihe
Komprimierte Klangreihe

in freier Harmonisierung erstellte Klangreihe

Skriptumblatt zum Beginn des "Dissonanzenquartetts" von W. A. Mozart

Das Komponieren mit Klangreihen

Reminiszenztöne

unechte Reminiszenztöne

lose Reminiszenztöne

übertragene Reminiszenztöne

Oktavversetzter Intervallton


Der akkordisch begleitete einstimmige Satz mit Reminiszentönen

Links
Linkregister (öfters gesuchte Links)

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