Analyse des
Scherzos, op. 28, von Johann Sengstschmid

Begleitwort

Scherzo-Analyse:
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Das Werk erschien als "Scherzo für Blockflötenquartett" im
Möseler Verlag, Wolfenbüttel und Zürich, 1971.

Weitere Fassungen des Scherzos brachte der
Lanolino Musikverlag St. Pölten-Pottenbrunn heraus:

Scherzo für vier Fagotte, op. 28,
Scherzo für Saxophonquartett (= 4. Satz der Suite für Saxophonquartett, op. 52).

Siehe auch: Besetzung
c), f), g), h), Publikationen (Noten), Notenwiedergabe, Tonträger,
Hörbares im Internet (Aufnahme 1 mit Blockflötenquartett, Aufnahme 2 mit Saxophonquartett),
Werkeinführung mit Form- und Klangreihenhinweisen

Folge der Skriptumblätter:

Kurze Erörterung;
Klangreihen des Scherzos: Hauptteil, Trio;
Noten mit Numerierung der Klangreihenakkorde:
Hauptteil: Seite 2, Seite 3, Seite 4, Seite 5, Trio: Seite 6, Seite 7.

siehe auch:

Johann Sengstschmid
Werkeinspielungen
Werkeinführung mit Analyse
Publikationshinweise (Noten)
Notenverzeichnis

Fachbegriffe (Stichwortverzeichnis)
Zwölftonreihe
zusammengesetzte dreiteilige Form
Allgemeines zur Klangreihe
Allgemeines zur Klangreihen-Kompositionstechnik

Der dreistimmige Satz ohne Reminiszenztöne (Parallele Klangreihen)
Der vierstimmige Satz ohne Reminiszenztöne (Parallele Klangreihen)
Parallele Klangreihe
Links

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Hinweis: Um Musik hören zu können, vermag man ein entsprechendes Programm kostenlos aus dem Internet herunterzuladen und zu installieren (zum Beispiel www.winamp.com oder www.real.com).