Analyse des
Scherzos, op. 28, von Johann Sengstschmid

Trio (Takt 130 bis 148)

Die in der traditionellen Musik verpönten Quintenparallelen spielen im Klangreihenbereich keine Rolle. Wenn sie gut klingen, ist dagegen nichts einzuwenden (Beispiel: Takt 134, zwischen 1. und 2. Stimme).

Scherzo-Analyse:
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Technik mit Parallelen Klangreihen:
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Das Werk erschien im
Möseler Verlag, Wolfenbüttel und Zürich, 1971 (siehe auch: Scherzo für Blockflötenquartett).

Folge der Skriptumblätter:

Kurze Erörterung;
Klangreihen des Scherzos: Hauptteil, Trio;
Noten mit Numerierung der Klangreihenakkorde:
Hauptteil: Seite 2, Seite 3, Seite 4, Seite 5, Trio: Seite 6, Seite 7.

Hörmöglichkeit
Hörmöglichkeit der Fassung für Saxophonquartett

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siehe auch:

Johann Sengstschmid
Werkeinspielungen
Werkeinführung mit Analyse
Publikationshinweise (Noten)
Notenverzeichnis

Fachbegriffe (Stichwortverzeichnis)
zusammengesetzte dreiteilige Form
Allgemeines zur Klangreihe
Allgemeines zur Klangreihen-Kompositionstechnik

Zur Frage der "offenen Quinten- und Oktavenparralelen"
Der dreistimmige Satz ohne Reminiszenztöne (Parallele Klangreihen)
Parallele Klangreihe
Links

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Klangreihenmusik (Gesamtüberblick)


Hinweis: Um Musik hören zu können, vermag man ein entsprechendes Programm kostenlos aus dem Internet herunterzuladen und zu installieren (zum Beispiel www.winamp.com oder www.real.com).