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Zwölf Rubato-Stückchen für ein Holzblasinstrument, op. 23, bzw. Zwölf Rubato-Stückchen für Oboe (Englischhorn, Klarinette, Saxophon) solo, op. 23, von Johann Sengstschmid Analyse: Nr. 4 |
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Besonders viele Septim- und Nonintervalle finden sich im 4. Rubato-Stückchen. Sie sind entweder in einem Klangreihenakkord, zum Beispiel im 37. Akkord "f-g-h-cis", enthalten und wurden melodisch gestaltet, oder zahlreiche obligate Sekundschritte wurden entsprechend umgewandelt. |
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Analyse: |
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Satztechnik (Details):
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| Folge der Skriptumblätter: Vorbemerkung, große Abwandlung, Klangreihenbildung, Analyse der Rubato-Stückchen Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3, Nr. 4, Nr. 5, Nr. 6, Nr. 7, Nr. 8, Nr. 9, Nr. 10, Nr. 11, Nr. 12 Johann Sengstschmid Fachbegriffe (Stichwortverzeichnis) Allgemeines zur Klangreihen-Kompositionstechnik Der unbegleitete einstimmige Satz ohne Reminiszentöne (nach Dreitongruppen erstellte Klangreihen) Werkeinführung Hörmöglichkeit dieses Stückchens, gespielt auf einer Flöte in flötengerechter Transposition Wiedergabe der Noten Links zurück zu: Seite 1 zurück zum Verzeichnis der Skriptumblätter zurück zu: Klangreihenmusik (Gesamtüberblick) |