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Zwölf Rubato-Stückchen für ein Holzblasinstrument, op. 23, bzw. Zwölf Rubato-Stückchen für Oboe (Englischhorn, Klarinette, Saxophon) solo, op. 23, von Johann Sengstschmid Analyse: Nr. 6 |
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Jeder Klangreihenakkord
wird als Ton-"Vorrat" aufgefaßt. So läßt
sich etwa aus den vier Tönen des 61. Klangreihenakkordes ("fis-a-h-cis")
ein Melodieabschnitt von 9 Tönen formen. Es können aus einem
einzigen Klangreihenakkord aber auch sehr viele Melodietöne entspringen,
wie etwa beim 72. Klangreihenakkord, auf dem ein Bogen von 52 Tönen
beruht.
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Analyse: Satztechnik (Details): |
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| Folge der Skriptumblätter: Vorbemerkung, große Abwandlung, Klangreihenbildung, Analyse der Rubato-Stückchen Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3, Nr. 4, Nr. 5, Nr. 6, Nr. 7, Nr. 8, Nr. 9, Nr. 10, Nr. 11, Nr. 12 Johann Sengstschmid Fachbegriffe (Stichwortverzeichnis) Allgemeines zur Klangreihen-Kompositionstechnik Der unbegleitete einstimmige Satz ohne Reminiszentöne (nach Dreitongruppen erstellte Klangreihen) Werkeinführung Hörmöglichkeit dieses Stückchens, gespielt auf einer Flöte in flötengerechter Transposition Wiedergabe der Noten Links zurück zu: Seite 1 zurück zum Verzeichnis der Skriptumblätter zurück zu: Klangreihenmusik (Gesamtüberblick) |